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Ein Dorf auf Zack
Le Vaud ist ein kleines Dorf am Jurasüdhang. Kaum 40 Kilometer sind es bis Genf und nur etwa zehn Kilometer bis zum Genfer See. Die aussichtsreiche Lage rund 450 Meter über dem See ist sicher das Beste, was der Ort zu bieten hat. Dann gibt es noch einen kleinen zoologischen Garten, die Kirche aus dem 19. Jahrhundert und einige alte Bauernhäuser. Doch die rund 1300 Einwohner sind auf Zack: Mit der Architektur ihrer neuen Sport- und Versammlungshalle macht die Gemeinde von sich reden.

Wir HOLZBAUER 1 | 2020









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Eine Blackbox für die Fragen der Gegenwart
Mit dem Lügner schlechthin – Pinocchio – an der Pergola, begibt sich das Stapferhaus in der Ausstellung «FAKE» auf die Suche nach der Wahrheit. Der blauschwarze Holzbau mag wohl architektonisch an eine Blackbox erinnern. Ideell bleibt sich die Aargauer Kulturinstitution treu und öffnet den Neubau für einen direkten Diskurs über die Fragen unserer Zeit.

«FIRST» 1 | 2019


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HOLZ rostet nicht
Ein Bootshaus ist weit mehr als eine Kiste. Die Nähe zum Wasser macht die Bauaufgabe spannend. Am bayerischen Tegernsee entstand ein Objekt, das sich zudem durch eine ungewöhnliche Form vom Üblichen positiv unterscheidet.
(Mikado 6-7.2011)


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Verborgen im Wald
Das Architektenbüro art'chitecture Serge Grard aus Fenin hat bei Les Brenets mitten im Wald eine Halle gebaut, in der die öffentlichen Dienste des Dorfes verinigt sind un die durch ihre Anordnung und die versteckte Lage dem kleinen roten Tier dieser Gegend ähnelt.
(architektur+technik 5-2011)


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Markthalle und Perrondach
Im letzten Jahr gebaut: zwei unterschiedliche öffentliche Bauten, beide in Holz und vom selben Planer. Überrascht die Perronüberdachung in Filisur durch ihre Abweichung vom Gewohnten, beeindruckt an der neuen Viehmarkthalle im toggenburgischen Wattwil die unprätentiöse, aber durchaus kraftvolle, der Bedeutung angemessene Gestaltung.
(aus tec21 Nr. 5/2006 Seite 4-12)


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Bauen mit Zedern
In Japan gelten Bäume als Medium, durch das die Geister der Vorfahren auf diese Welt zurückkommen. Für die Tragstruktur der Häuser wurden daher früher oft Bäume oder baumähnliche Stützen verwendet. Die einheimischen Hölzer, schnell wachsende Zedern und Zypressen, sind keine idealen Bauhölzer. Eine von traditionellen Bauformen abgeleitete Bautechnik könnte ihre Vorzüge aber dennoch zum Tragen bringen, und die Abhängigkeit Japans von importiertem Holz liesse sich vermindern.
(aus tec21 Nr. 5/2006 Seite 13-16)


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Vom Global Scaling über den Holzbau zum Health Balance
Anfangs Mai 2004 ist im sanktgallischen Oberuzwil nach einer zweieinhalbjährigen Projetierungs- und Bauzeit das weltweit erste Zentrum für die alternative Tierheilkunde ("Health Balance") eröffnet worden. Diverse Infrastruktur- und Therapiebauten wurden nach den Grundsätzen von Global Scaling in Holzbauweise realisiert, so auch die kugelförmig gestaltete Therapiehalle.




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